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Das moderne Stadtbahnsystem ist eine Mischung aus Straßen- und U-Bahn. In den Stadtteilen fährt Sie fast überall auf eigenen Gleiskörper vom Individualverkehr unabhängig und in der Innenstadt im Tunnel. Zum weiteren Ausbau gehört der Umbau vorhandener Haltestellen zu Hochbahnsteigen und bei den Tunnelstationen der Bau von Aufzügen. Heute ist das Stadtbahnnetz ca. 120 km lang. Zu der Austattung der Haltestellen und Stationen gehören eine dynamische Fahrgastinformation mit Zugzielanzeigern und akustische Ansagen.
Das Liniennetz der Stadtbahn Hannover verfügt über 12 Linien im Regelverkehr sowie zwei Linien, die Linie 16 und 18, die zu Messen und größeren Veranstaltungen verkehren. Ende der 60er Jahre wurde mit dem Bau der Stadtbahn begonnen, jedoch sahen die Ersten Planungen den Bau einer U-Bahn vor. Erste Streckeneröffnung war 1975 mit Linienbetrieb in den Stadtteil Ricklingen. Seitdem wurde das Netz immer weiter ausgebaut und modernisiert.
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Seit 1998 verkehren im Netz die neuen TW2000, wegen ihrer silbernen Farbe auch Silberpfeil genannt. Diese verfügen ebenso über Trittstufen für die Haltestellen mit Niedrigbahnsteige. Die TW2000 gibt es in mehreren Ausführungen, einmal als Zweirichtungsfahrzeuge und dann als zwei aneinanderkoppelbare Einrichtungsfahrzeuge. Die Silberpfeile sind etwas breiter als die TW6000, daher dürfen diese nicht auf allen Linien fahren.
Seit Eröffnung der Stadtbahn gehören zum Stadtbild die grünen Stadtbahnen TW6000. Diese sind sogenannte Zweirichtungsfahrzeuge, benötigen zum Wenden keine Schleife mehr. Da es anfangs noch wenige Hochbahnsteige gab, verfügen die TW6000 über klappstufen, diese klappen bei Niedrigbahnsteigen herunter zum Ein- und Aussteigen. Einige Bauserien sind bis heute im Netz im Betrieb, Vorserien sind entweder stillgelegt worden oder sogar ins Ausland verkauft worden.
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